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Selous Game Reserve

Im grössten Wildschutzgebiet Afrikas ist ein kleiner Teil für Tourismus zugänglich - und dieses Gebiet hat die Qualitäten eines Nationalparks. Mit ein Teil des Erlebens schönster Natur sind Bootsfahrten auf dem mächtigen Rufiji-Fluss.

Bee-eater (Bienenfresser) im Selous
Auf den Bootsfahrten im Selous begegnet man vielen Vögeln (Bienenfresser)

Überblick

  • Beste Reisezeit: Juni - Oktober
  • Reizvolle Landschaften, in Wassernähe viele Tiere, Pirschfahrten mit dem Boot
  • Unesco Weltnaturerbe
  • Mit Flycatcher-Guide und eigenem Fahrzeug nur als vollständige Süd-Tansania-Reise (inkl. Mikumi und Ruaha Nationalpark)
  • Als «Fly-in»-Safari kombinierbar mit allen Nationalparks und mit Anschlussprogramm auf Zanzibar, Mafia oder Pemba

Tiervorkommen: Krokodile, Flusspferde und viele Vögel auf den Bootsfahrten. Gnus, Zebras, Giraffen, Löwen, Kaffernbüffel, Afrikanische Wildhunde, Impalas und viele mehr auf den Pirschfahrten.

Szenerie und Tierwelt

Es gibt im wesentlichen drei sehr unterschiedliche Lebensräume:

  • den mächtigen Rufiji River mit Galeriewald und Dickicht, der Nebenflüsse und kleinere Seen speist
  • das Miombo Waldland
  • die offene Grassteppe

Auf Pirschfahrten an Flüssen, Seen und Sümpfen, in grünen Grasfluren und trockenen Wäldern begegnen Sie allen «typischen» afrikanischen Tierarten. Grosse Herden von Gnus, Zebras, Kaffernbüffeln und Impalas sind alltäglich, schon etwas rarer Liechtensteins Kuhantilope oder Grosser Kudu. Auch die Chancen, Afrikanische Wildhunde sehen zu können, stehen gut.

Der Fluss und seine immergrünen Ränder sind die Heimat für Arten, die nicht wandern (Flusspferd, Kaffernbüffel, Wasserbock, Krokodil usw.) und für eine ausserordentlich reiche Vogelwelt.

Löwen sind im Selous zahlreich. Leoparden bekommt man in der dichten Vegetation weniger häufig zu Gesicht und äusserst selten sind Geparde.

Bootsafari auf dem Rufiji River
Bootsafari auf dem Rufiji River

Jahreszeiten und Wetter

Niederschläge fallen von November – Mai. Der Park ist während der Trockenzeit von Juli – Oktober am interessantesten. Mit dem ersten Regen ziehen sich die Tiere von den Wasserstellen zurück.

Selous liegt tief und vergleichsweise nahe am Ozean. Das Klima ist moderat feucht-heiss. Die Nächte sind wesentlich wärmer als in den Parks im Hochland.

Spezialitäten

  • Selous ist der einzige Park, wo man mit Booten auf Pirschfahrt gehen kann.
  • Auch die Fuss-Safari (3-4 Stunden, mit bewaffnetem Guide) hat hier lange Tradition und wird von geübten Leuten geführt.
  • Antilopen kommen in Unterarten vor, die sich deutlich von ihren Verwandten im Norden unterscheiden, z.B. Liechtenstein’s Hartebeest (Kongoni) oder Nyassaland Gnu. Gerade die stattlich wirkenden Gnus unterscheiden sich in Färbung und Grösse erheblich von denjenigen in der Serengeti.
  • Spezielle Säugetiere: Afrikanischer Wildhund, Grosser Kudu
  • Gefiederte Kostbarkeiten: Palmengeier, Scherenschnabel, Schlangenhalsvogel, Brutkolonien der Bienenfresser
Löffler beim Rufiji River
Löffler beim Rufiji River

Anreise und Kombinationen

  • Anreise mit Flugzeug: Dar es Salaam 1 Std., Zanzibar 1.5 Std., Arusha 3 Std.
  • Nächstgelegene Orte zum Kombinieren (Luftweg): Ruaha, Zanzibar, Mafia.
  • Eine vollständige Süd-Tansania-Reise mit Flycatcher-Fahrzeug führt zum Mikumi Nationalpark (315 km). Dabei werden die landschaftlich grossartigen und von Tourismus unberührten Uluguru Mountains durchquert.
  • Die Anfahrt auf der Strasse von Dar es Salaam her ist nicht zu empfehlen.

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