Serengeti, Tarangire, Ruaha

14 Tage ab Kilimanjaro Flughafen / bis Dar es Salaam Flughafen

Reisezeit: Juli bis Oktober

  • Safari in Nord- und Süd-Tansania abseits der Hauptroute und mit eindrucksvollen Überlandfahrten von der Serengeti (Tiere) via Lake Natron (Land und Leute), Tarangire Nationalpark (Tiere) und den Städten Dodoma und Iringa (Land und Leute) zum Ruaha Nationalpark (Tiere)
  • Viel Zeit für Pirschfahrten in Nord-Serengeti und Ruaha
  • Privatreise mit Allein-Benützung des Fahrzeugs
Highlights
  • «Migration» (Gnus, Zebras), Raubkatzen und viele Antilopenarten in der Nord-Serengeti
  • Flussüberquerung der Gnus und Zebras (Crossing) beim Mara River
  • Flamingos beim Lake Natron, «Ol Doinyo Lengai» (Götterberg der Masai)
  • Elefanten und Baobab-Bäume im Tarangire
  • Löwen, Elefanten und Kudus im abgelegenen und besucherarmen Ruaha Nationalpark
  • Unterkunft im Flycatcher Bologonja Camp und im Flycatcher Ruaha Camp
Gnus beim Überqueren des Mara River
Gnus beim Überqueren des Mara River

Reiseablauf

1. Tag: Anreise

Transfer vom Kilimanjaro Flughafen nach Arusha.
Übernachtung im Sakina Guesthouse

2. Tag: Bologonja und Lobo (Nord-Serengeti)

Am Vormittag fliegen Sie von Arusha direkt nach Lobo im Norden der Serengeti. Ihr Driver-Guide holt Sie beim Flugfeld von Lobo ab. Das landschaftlich abwechslungsreichste Gebiet der Serengeti ist dank den ständigen Wasservorkommen in den trockenen Monaten zwischen Juli und Oktober das Rückzugsgebiet für die grossen Herden und in dieser Jahreszeit das beste Gebiet für Pirschfahrten. Sie fahren durch die schöne, hügelige Landschaft von Lobo bis in das Gebiet von Bologonja mit der bildschönen, kristallklaren Quelle von Bologonja Springs. Unterwegs haben Sie Zeit zum Beobachten und erreichen am frühen Nachmittag das Flycatcher Camp, das abseits an einem Hügel mit herrlicher Weitsicht über die Ebenen bis nach Masai Mara liegt. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Gebiet.
Übernachtung im Flycatcher Bologonja Camp

3. bis 5. Tag: Bologonja und Lobo (Nord-Serengeti)

Sie haben viel Zeit für ausgiebige Pirschfahrten im Norden der Serengeti und können das Tagesprogramm zusammen mit Ihrem Driver-Guide planen. Vom Camp aus können Sie auf einer Tagespirschfahrt über sanft gewellte, teilweise bewaldete Ebenen Richtung Kogatende bis an den Mara River gelangen. Mit etwas Safari-Glück und Geduld können Sie ein eindrückliches «Mara-Crossing» (Flussüberquerung der Gnus und Zebras) miterleben. Die geringe Besucherdichte im Norden der Serengeti (ausgenommen am Mara River) ermöglicht ungestörte Pirschfahrten und es ist durchaus möglich, dass Sie unterwegs auf einer Pirschfahrt auch eines der gut geschützten Spitzmaulnashörner zu sichten bekommen! Sie können sich mehrere Tage im Norden der Serengeti aufhalten und werden immer wieder neue Tierszenarien, Landschaftsbilder und Wettersituationen erleben. Besonders reizvoll sind die «gemischten» Herden: Elefant, Elenantilope, Zebra, Gnu, Topi, Pavian, Impala, Warzenschwein, Giraffe … alle vereint!
Übernachtung im Flycatcher Bologonja Camp

6. Tag: Lake Natron und Ol Doinyo Lengai

Die heutige Fahrt zum Lake Natron wird den ganzen Tag in Anspruch nehmen. Sie verlassen beim Klein's Camp Gate den Nationalpark und durchqueren über weite Strecken Farmland. In der zweiten Nachmittagshälfte erreichen Sie den grossen Afrikanischen Grabenbruch und nehmen den steilen Abstieg in die Ebene um den Lake Natron in Angriff. Die Landschaft mit dem mystischen Götterberg der Masai (Ol Doinyo Lengai), welcher ein aktiver Vulkan ist, dem Engaruka River und den vogelreichen Seeufern des Natron-Sees ist von grosser Schönheit. Gegen Abend treffen Sie im Camp in der Nähe des Dorfes Engaresero ein.
Übernachtung im Natron River Camp

7. Tag: Tarangire Nationalpark

Am Vormittag machen Sie einen Ausflug zum Natron-See und besichtigen die Brutstätten der Flamingos. Anschliessend fahren Sie zum Tarangire Nationalpark. Der Park ist landschaftlich sehr reizvoll, hat eine ständige Tierpopulation und ist vor allem in der Trockenzeit das Rückzugsgebiet für Herden aus den angrenzenden Steppen. Am späteren Nachmittag treffen Sie in der Lodge ein.
Übernachtung in der Tarangire Safari Lodge

8. Tag: Tarangire Nationalpark

Eine Ganztagespirschfahrt mit Picnic-Lunch kann Sie heute z.B. zu den Silale Swamps im Süden des Parks führen. Der Tarangire beherbergt zeitweise sehr grosse Herden von Elefanten und in den immergrünen Sümpfen halten sie sich besonders gerne auf. Alternativ können Sie sich auch für eine längere Vormittagspirschfahrt mit Mittagessen in der Lodge und einer kürzeren Pirschfahrt in der Nähe des Tarangire Rivers am späteren Nachmittag entscheiden.
Übernachtung in der Tarangire Safari Lodge

9. Tag: Dodoma

Heute fahren Sie auf durchgehend asphaltierter Strasse vom Tarangire Nationalpark nach Dodoma. Sie haben Zeit, um unterwegs die Felsmalereien bei Kondoa zu besichtigen. In der zweiten Nachmittagshälfte erreichen Sie Dodoma.
Übernachtung im Domiya Estate

10. Tag: Ruaha Nationalpark

Die Fahrt von Dodoma in den Ruaha Nationalpark wird den ganzen Tag in Anspruch nehmen. Die Strecke führt auf asphaltierter Strasse entlang des Mtera-Stausees und via die Nyan’goro Mountains nach Iringa. Nach einem kurzen Aufenthalt für den Besuch des Marktes fahren Sie weiter in den Ruaha Nationalpark. Gegen Abend treffen Sie im Camp ein.
Übernachtung im Flycatcher Ruaha Camp

11. bis 13. Tag: Ruaha Nationalpark

Ruaha hat ein gut ausgebautes Strassennetz, so dass viele abwechslungsreiche Pirschfahrten möglich sind. Dank seiner Abgelegenheit weist der Park eine geringe Besucherdichte auf und auf Pirschfahrten kann man ungestört beobachten. Sie können Ganztagespirschfahrten mit Picnic-Lunch unternehmen oder sich für eine längere Vormittagspirschfahrt mit Mittagessen im Camp und anschliessender Siesta sowie einer kürzeren Pirschfahrt am späteren Nachmittag entscheiden. Entlang des bildschönen Flusstales des immer Wasser führenden Great Ruaha Rivers und des palmengesäumten Mwagusi Rivers treffen Sie auf eine artenreiche Tier- und Vogelwelt. Elefanten, Giraffen, Impalas, Büffel, Löwen sind alltäglich und dazu gesellen sich majestätische Kudus, aber auch Raritäten wie zum Beispiel Afrikanische Wildhunde. Sie erleben grossartige Landschaften mit imposanten Baobab-Bäumen und auch für Vogelliebhaber ist der Ruaha Nationalpark mit über 450 nachgewiesenen Vogelarten besonders interessant. «Tierbesuche» im Camp (Elefanten, Impalas, Giraffen, Zebras, Nilpferde, Paviane), welches direkt am Ruaha River liegt, und die nächtliche afrikanische Tonkulisse runden das Erlebnis ab!
Übernachtung im Flycatcher Ruaha Camp

14. Tag: Rückreise

Am Vormittag fährt Sie Ihr Driver-Guide zum Flugplatz von Ruaha, von wo Sie nach Dar es Salaam fliegen. Rückreise oder Anschlussprogramm auf Zanzibar, Mafia oder Pemba Island.

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Besuchte Nationalsparks und Orte

Preise und Leistungen

In Ihrem persönlichen Angebot rechnen wir mit tagesaktuellen Werten und berücksichtigen allfällige Ermässigungen oder Zuschläge.

Inbegriffene Leistungen

  • Englisch sprechender, erfahrener Driver-Guide
  • Geländefahrzeug mit Vierrad-Antrieb (Dachluke mit Hebedach, Einzelsitze)
  • Fahrzeugbelegung: Allein-Benützung
  • Kilometerleistung des Fahrzeugs im Rahmen des Reiseprogramms unbeschränkt
  • Freie Getränke (Mineralwasser, Tee, Kaffee) während den Pirschfahrten
  • Unterkunft in den im Programm aufgeführten Hotels, Lodges und Zeltcamps
  • Vollpension während der Safari
  • Alle Parkeintritts- und Privat-Camp-Gebühren
  • Inlandflüge und Transfers
  • Ausführliche Reisedokumentation

Nicht inbegriffene Leistungen

  • Interkontinentalflug
  • Versicherungen
  • Visagebühren (USD 50 pro Person)
  • Getränke in den Hotels, Lodges und Camps
  • Persönliche Auslagen und Trinkgelder
  • Das Abreisedatum ist frei wählbar.
  • Wir stellen Ihnen Ihre Safari ebenfalls individuell nach Ihren Wünschen und Vorlieben zusammen.
  • Sie können die Aufenthaltsdauer pro Ort verlängern.
  • Sie können diese Reise auch mit einem Anschlussprogramm auf Zanzibar, Mafia oder Pemba kombinieren.
Elefanten beim «Brunnengraben» im Ruaha
Elefanten beim «Brunnengraben» im Ruaha

Noch nie ist uns die Rückkehr in den Alltag so schwer gefallen wie nach den unvergesslichen Tagen in Tansania.

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