Standorte in den Nationalparks

Privat-CampFlycatcher Privat-Camps stehen Ihnen fast ganzjährig in der Serengeti und zwischen Juli und Oktober auch im Mahale Mountains, Katavi und Ruaha Nationalpark zur Verfügung: jeweils dort, wo die Natur am interessantesten ist.

Süd-Serengeti/West-Ngorongoro (Lake Lagarja, Ndutu) von Ende Dezember bis März

Die unendlich weiten Kurzgrassteppen, die den Lagarja-See umschliessen und das Akazienwaldland am See selbst sind - zur richtigen Jahreszeit natürlich - in Bezug auf Tierreichtum kaum mehr zu überbieten. Verschiedene Richtungen stehen für interessante Exkursionen offen und führen auch in Gebiete, die von den üblichen Unterkunftsstandorten aus nicht erreichbar sind.

Zentral-Serengeti (Moru Kopjes) von Januar bis März

Das Camp im Zentrum der Serengeti liegt inmitten der Moru Kopjes und ideal für Pirschfahrten in diverse Richtungen: nach Seronera mit seinen attraktiven Flusstälchen, zu den Kopjes mit den wohlklingenden Namen «Masai», «Gol», «Barafu», «Simba» und «Moru», zum Naabi Hügel, zum Hippo-Pool und auf einem Tagesausflug nach Kirawira im Westen des Parks.

Nord-Serengeti (Bologonja) von Juli bis Oktober

Das an der Grenze zu Kenya liegende Gebiet von «Bologonja» ist mit seinen Hügelzügen, Baum- und Grassavannen, wo es zahlreiche natürliche Entwässerungsgraben mit Restwasservorkommen und einzelne Quellen gibt, besonders zwischen Juli und Oktober interessant, wenn sich die grossen Gnu-Herden zu den standorttreuen Arten wie Giraffe, Kaffernbüffel und Impala gesellen.
In Reichweite des Camps liegen Entdeckungsfahrten zum Mara-Fluss oder auch bis nach Lobo.

Mahale Mountains (Schimpansen-Tracking) von Juli bis Oktober

Vom Sandstrand einer ruhigen Bucht am Tanganyika-See steigen die bewaldeten Hänge der Mahale Mountains bis in eine Höhe von knapp 2000 m. Beim Schimpansen-Tracking bewegen Sie sich zu Fuss in kleinen Gruppen durch einen abwechslungsreichen, grünen «Urwald», der neben den Affen auch weitere Tierarten beherbergt.
Von den Anstrengungen können Sie sich am Strand erholen oder auf dem kristallklaren See vor Sonnenuntergang eine Bootsfahrt unternehmen.

Katavi von Juli bis Oktober

Der schwierig zu erreichende Park im Westen des Landes bietet in der trockenen Jahreszeit einmalige Gelegenheiten zur Beobachtung von Tieren, die – ausser in den heissesten Stunden des Tages – entlang des beinahe ausgetrockneten Flüsschens in Sichtweite Ihres Zelts «auf- und abwandern». Selbstverständlich werden Sie hier auch auf Pirschfahrt gehen und den riesigen Flusspferd- und Krokodil-Ansammlungen in den Restwassertümpeln, Löwen oder den grossen Büffelherden begegnen.

Ruaha von Juli bis Oktober

Das Camp liegt in Sichtweite zur Flusslandschaft des Ruaha Rivers.
Der grösste Nationalpark von Tanzania bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit deutlich unterschiedlichen Zonen: Waldland, Grasland und Flussläufe. Hier ist der Zauber der afrikanischen Wildnis manchmal derart überwältigend, dass man beinahe vergessen könnte, sich nach Tieren umzusehen. Ruaha weist aber auch in dieser Hinsicht alles auf, was Ostafrika zu bieten hat. Zudem bekommt man hier auch Tiere vor den Feldstecher, die im Norden nicht vorkommen: Kudu, Pferde- und Rappenantilope.

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